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Neurochirurgische Klinik

Ausstattung

Für schwer verletzte Patienten steht eine hochleistungsfähige Intensivstation bereit. Die Diagnostik erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie, Neuroradiologie und der Neurologie, dazu stehen zwei Kernspintomographen, ein Spiral-CT und zwei Angiographieanlagen neben den klassischen Röntgenverfahren zur Verfügung.

Eine wichtige Einrichtung ist der computergestützte Bildaustausch mit den umliegenden Krankenhäusern (Teleradiologie): Dieser ermöglicht nicht nur Absprachen über therapeutische Vorgehensweisen, sondern macht in vielen Fällen auch Patiententransporte überflüssig.

Die technische Ausstattung zur operativen Versorgung entspricht modernsten Standards und beinhaltet OP-Mikroskope, Ultraschall- und Endoskopiegeräte, zwei Neuronavigationssysteme für computergestützte Operationen sowie zwei Stereotaxie-Einheiten zur punktgenauen Gewebeentnahme. Die Stereotaxie-Einheiten ermöglichen eine minimal invasive operative Diagnostik, die es dem Neurochirurgen erlaubt, nach bildgesteuerter, computerassistierter Berechnung mit Hilfe eines Zielgerätes jeden beliebigen Punkt innerhalb des Gehirns hochpräzise zu erreichen.  

Seit kurzem steht den Ärzten des Diakonissenkrankenhauses zudem eine neue, sehr moderne Computertomographie-Anlage zur Verfügung. Der so genannte 256-Zeilen-CT ist in der Lage, Schichtröntgenbilder in sehr schneller Bildfolge zu produzieren und dabei trotzdem strahlenarm zu arbeiten.