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Kinder- und Jugendmedizin

E4 - Klein- und Schulkindstation

Die Klein- und Schulkinderstation der Kinderklinik umfasst 25 Betten, in denen Kinder ab dem 2. Lebensjahr bis zum 18. Lebensjahr betreut werden. Typische Krankheitsbilder sind Atemwegserkrankungen, Infektionskrankheiten, Epilepsien, Stoffwechselerkrankungen sowie Erkrankungen, die zu operativen Eingriffen im Bereich des Verdauungstrakts, der Harnwege, des Bewegungsapparates und im HNO-Bereich führen.

Rund um die Uhr, also auch nachts und an Feiertagen, wird eine kontinuierliche ärztliche Versorgung durch die diensthabenden Assistenzärzte und Oberärzte gewährleistet. Ergänzt wird unser Team durch die Zusammenarbeit mit Fachärzten aus den Bereichen Allgemein- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Gastroenterologie, Nephrologie, Gynäkologie, Neurochirurgie, Hand- und Plastische Chirurgie, Urologie, Neurologie und Kinderpsychiatrie.

Unsere Physiotherapeuten bieten neben der gezielten Therapie von Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen, schweren Krankheiten und Operationen auch die Physiotherapie von entwicklungsgestörten Kindern sowie Asthma-Schulungen an. Die Behandlung kann in vielen Fällen ambulant fortgeführt werden und erfolgt in Zusammenarbeit mit Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapiepraxen und Orthopädietechnikern.

Um den Aufenthalt für unsere kleinen Patienten so wenig belastend wie möglich zu gestalten, ist die Mitaufnahme eines Elternteils selbstverständlich. Damit keine Langeweile aufkommt, haben wir ein Spielzimmer mit einer großen Auswahl an Spielzeug und Bastelmaterial für reichlich Beschäftigungs- und Ablenkungsmöglichkeiten. Wenn die Größeren wieder etwas mobiler sind, können Sie sich beim Tischfußball die Zeit verkürzen.

Die Kinderklinik bietet Kindern und Jugendlichen während eines längeren Krankenhausaufenthaltes Unterricht im Krankenhaus an. Dieser erfolgt in Anlehnung an die jeweiligen Bildungsinhalte der Stammschulen und unter Berücksichtigung der persönlichen Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler. Dieser Unterricht bietet die Möglichkeit, schulische Versäumnisse aufzufangen.

Für weitere Abwechslung sorgen unsere Klinikclowns „Upps" auf der Station. Sie bringen immer wieder Spaß und gute Laune – nicht nur bei den kleinen Besuchern unserer Klinik!

Auch wenn der Aufenthalt in der Kinderklinik nicht immer nur angenehm ist und es sicher immer schöner ist, die Klinik wieder verlassen zu können, so hoffen wir dennoch, den Aufenthalt bei uns so angenehm und kindgerecht wie möglich zu gestalten.

Besuchszeiten

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihr Kind zu besuchen!

Es ist jedoch darauf zu achten, dass nicht mehr als 2 Personen pro Patient zu Besuch kommen. Bitte beachten Sie, dass immer ein Elternteil mit anwesend sein muss.
Nach Absprache mit dem Pflegepersonal dürfen Geschwisterkinder, die infektfrei sind und keinen Kontakt mit Kinderkrankheiten hatten, zu Besuch kommen.
Bitte sprechen Sie vor dem Besuch unser Personal an.

Visite

Gegen 9 Uhr beginnt auf der Station E4 die Visite. Dienstags und donnerstags finden die Chefarztvisiten statt. Bitte versuchen Sie, nach Möglichkeit anwesend zu sein. Zu diesem Zeitpunkt bekommen Sie auch umfassend Auskunft.

Für Fragen außerhalb dieser Visitenzeiten stehen Ihnen unsere Stationärztinnen und -ärzte täglich bis 16 Uhr zur Verfügung. Abends und nachts ist nur ein Bereitschaftsdienst verfügbar. Bitte wenden Sie sich daher nur im Notfall an diesen Arzt.

Untersuchungen

Es ist für Ihr Kind sehr beruhigend, wenn ein Elternteil bei Untersuchungen (z.B. Röntgen, Ultraschall, EEG, MRT) und bei Visiten anwesend ist.

Bei operativen Eingriffen ist die Begleitung durch ein Elterneteil wünschenswert und wird bis vor den OP-Bereich ermöglicht.

Entlassung

Den Tag der Entlassung sehnen Sie und Ihr Kind sicher am meisten herbei. Wir werden alles tun, damit Ihr Kind nicht länger als notwendig im Krankenhaus bleiben muss. Am Entlassungstag wird der behandelnde Stationsarzt oder die - ärztin eine abschließende Untersuchung durchführen und das Entlassungsgespräch mit Ihnen führen. Hier erfahren Sie auch, ob eventuell weitere Untersuchungen bei niedergelassenen Kollegen notwendig sind.