Notaufnahme im Stresstest

Nach dem Aufnahmestopp der Kliniken in Niebüll und Husum ist die Lage ernst. Die Zentrale Notaufnahme der DIAKO meldet, dass trotz der erheblichen Mehrbelastung die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleistet ist.

Uns erreichen viele besorgte Anfragen, ob unsere Zentrale Notaufnahme das schafft. Gemeint ist die Versorgung der zusätzlichen Patienten nach dem Corona-bedingten Aufnahmestopp der Kliniken in Husum und Niebüll. Die medizinische Versorgung der Patienten ist gewährleistet, meldet unsere Notaufnahme. Es ist für Dagmar Paysen, Margot Dietz-Wittstock, Katharina Söth, Dr. Ute Probst und ihre Kollegen aber tatsächlich eine große Herausforderung, jetzt täglich 15 bis 20 Patienten aus Nordfriesland mehr zu versorgen. Viele der Patienten müssen isoliert werden, die Arbeit findet unter Vollschutz statt, viele Abläufe sind deutlich aufwendiger. Dazu zählt auch die Reinigung und Desinfektion der Behandlungsräume und Zimmer. Die Mitarbeitenden der Notaufnahme sprechen dann schon von einer deutlichen Mehrbelastung in diesen Zeiten der Pandemie, die kräftezehrend ist. Und hoffen dabei manchmal auch auf mehr Verständnis, wenn diese ganzen Umstände phasenweise zu längeren Wartezeiten führen.

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Dr. Ute Probst und Katharina Söth im Schockraum der Zentralen Notaufnahme.