"Blackout" in der DIAKO: Alles lief nach Plan

Bei der kontrollierten "Schwarzschaltung" des DIAKO Krankenhauses lief alles nach Plan.

Die Anspannung war Sönke Trux und seinem Team kurz vorher deutlich anzumerken: Dann wurde der „große Schalter“ umgelegt, und es wurde… – zum Glück nicht dunkel. Bei der geplanten „Schwarzschaltung“ des gesamten DIAKO-Krankenhauses sprang sofort das große Notstromaggregat an, um wichtige Bereiche der DIAKO auch weiterhin zu versorgen.

Ob IT, Lüftungsanlagen, OP-Leuchten, Monitoring Intensivstation, medizinische Großgeräte wie Röntgenanlagen, CT und MRT – „es hat wie erhofft das allermeiste funktioniert“, freut sich Sönke Trux, der die technische Abteilung des Krankenhauses leitet.

Hochkonzentriert kontrollierten er und sein Team alle Anlagen, nach einem festen Ablaufplan wie bei einem nicht-geplanten Blackout. Alles unter den Augen der DEKRA, die diese Überprüfung der Notstromversorgung eng begleitete.

Patienten und Besucher waren ebenso wie Feuerwehr, Rettungsdienste, Leitstelle und Stadtwerke über die kontrollierte Stromabschaltung informiert worden.

Vielen Dank an Sönke Trux und sein Team für diesen wichtigen, beruhigenden Test.

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