150 Doorways als Dankeschön

Als Dankeschön für ihre gute Behandlung schenkte die Fotokünstlerin Mona Jumaan der DIAKO-Frauenklinik ein ganz besonderes Kunstwerk: Es ist zusammengesetzt aus 150 Einzelfotos, die alle Flensburger Türen zeigen.

Manchmal führen die Türen in ein stattliches Gebäude, mal in ein Geschäft oder einfach nur in einen Schuppen: Schön und interessant anzusehen, diese unglaubliche Vielfalt der „Doorways of Flensburg“ (►Hier sehen Sie Detailaufnahmen). „Es sind 150 Türen“, sagt die Fotokünstlerin Mona Jumaan, die ihre vielen Einzelfotos zu einer Collage zusammengefasst hat. Die ganze Komposition mutet dabei wie der Anblick eines Kirchen-Portals an, und tatsächlich: „Ich habe die Collage mit einer Detailaufnahme der Flensburger Nikolaikirche hinterlegt“, erklärt die Fotografin aus Bahrein. Nun übergab sie ihr Werk an Prof. Dirk Kieback, Chefarzt der DIAKO-Frauenklinik. „Das Bild erhält einen schönen Platz im Wartebereich bei uns“, freute sich Prof. Kieback über die sehenswerte Komposition.

Die Fotos und die Collage sind während eines sechswöchigen Aufenthalts von Mona Jumaan in Flensburg entstanden, der einen ernsten Hintergrund hat: „Sie ist  seit Jahren bei mir in Behandlung und nimmt dafür jeweils eine weite Reise auf sich“, sagt Prof. Kieback.  „Dieses Mal war sie mit ihrer erkrankten Schwester aus Bahrein hierher angereist“, so der Chefarzt weiter. Die Einreise war über die Botschaft ermöglicht worden.

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