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Festival: Filme für Jugendliche mit anschließender Diskussion

„Ausnahmezustand – verrückt nach Leben“ heißt ein Filmfestival, das am Dienstag, 16. Februar, und Mittwoch, 17. Februar, jeweils ab 19 Uhr im Vorführraum der Volkshochschule Flensburg in der Flensburg Galerie stattfindet und sich in erster Linie an Jugendliche und junge Erwachsene richtet. Die Dokumentation „Lebenszeichen“ (zu sehen am 16. Februar) geht der Frage nach, was junge Menschen dazu bringt, sich selbst zu verletzen. Die fünf Protagonistinnen nehmen uns mit in ihre auf den ersten Blick kaum einfühlbare Welt. Im Kurzfilmprogramm „...und plötzlich war alles anders“ (17. Februar) geht es ebenfalls um fünf Jugendliche in unterschiedlichen Lebensphasen. Es werden die Brüche und jähen Wendungen aufgezeigt, über die die großen Fragezeichen schweben: Wer bin ich? Was will ich? Wo geht es hin?<//font>

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Mitarbeiter der Veranstalter sind bei den Filmvorführungen anwesend und stehen jeweils in einer anschließenden Diskussionsrunde für Fragen und einen Austausch zur Verfügung. Veranstalter des Filmfestivals sind die Villa Paletti (Kinder- und Jugendpsychiatrie der DIAKO), die Brücke Flensburg, der Verein Lichtblick Flensburg und die Stadt Flensburg – mit freundlicher Unterstützung durch die VHS. Der Eintritt beträgt drei Euro. Weitere Informationen des bundesweiten Projektes finden Sie unter <//font>www.ausnahmezustand-filmfest.de<//font>. Das Filmfestival ist eine Initiative von Irrsinnig Menschlich und EYZ Media und wird gefördert von der AKTION MENSCH.<//font>

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Das Bild im Anhang zeigt die Flensburger Organisatoren des Festivals: (v.l.) Nadine Crull (Villa Paletti), Michaela Voß (Brücke Flensburg) und Jörg Damberg (Beratungsstelle Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Flensburg).<//font>