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Dickdarmkrebs: Wie vermeiden? Wie therapieren?

Dickdarmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland und entsteht in den meisten Fällen zunächst aus Darmpolypen.

„Eine frühzeitige Diagnose dieser tückischen Erkrankung kann Leben retten. Wir raten daher ab dem 50. Lebensjahr zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen“, erklärt Dr. Karin Münzer, leitende Oberärztin der Medizinischen Klinik II sowie Leiterin des Darmzentrums am St. Franziskus-Hospital. Wird der Tumor rechtzeitig gefunden, sind die Ärzte in den meisten Fällen in der Lage, diesen mittels eines minimalinvasiven Eingriffes zu entfernen. Werden Darmpolypen konsequent im Rahmen einer Spiegelung entfernt, lässt sich das Risiko für die Entstehung eines Darmkrebses minimieren.

Die Präventions- und Therapiemöglichkeiten stellt Dr. Karin Münzer am kommenden Montag  in einem kurzen Vortrag vor. Danach wird die Runde für Fragen aus dem Publikum geöffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am 1. Februar um 18 Uhr in den Konferenzraum Foyer im Franziskus, Waldstraße 17, zu kommen – die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet im Rahmen der gemeinsam mit der DIAKO initiierten Vortragsreihe „Auf den Punkt – Medizinische Themen verständlich erklärt“ statt.