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Aus Fachkliniken Nordfriesland wird DIAKO Nordfriesland

Hoffen auf einen Schub für die gesamte Versorgungskette: Die Geschäftsführer Ingo Tüchsen und Dr. Christoph Mai.

Lange wurde intern auf Leitungsebene diskutiert, bevor die Entscheidung gefallen ist: Aus Fachkliniken Nordfriesland wird DIAKO Nordfriesland. Nach der Zustimmung der Gesellschafterversammlung der Fachkliniken gibt die Geschäftsführung die Entscheidung bekannt: „Ab dem 1. Juli wird die Fachkliniken Nordfriesland gGmbH umbenannt in ‚DIAKO Nordfriesland gGmbH‘“. Zu diesem Zeitpunkt wird auch das Logo der DIAKO Flensburg übernommen. Das Logo der Fachkliniken Nordfriesland wird nicht weitergeführt“, erläutert Ingo Tüchsen, Geschäftsführer der Fachkliniken.

„Es gibt viele Gründe für und gegen einen Wechsel in ein gemeinsames Logo und unter eine gemeinsame Dachmarke mit der DIAKO, die schon seit dem Jahr 2009 Mehrheitseigner der Fachkliniken Nordfriesland ist“, erläutert Dr. Christoph Mai, Geschäftsführer, den Entschluss. „Die Diskussion hierüber wird schon seit Jahren geführt. Zum Schluss überwogen die Gründe für den Wechsel.“

„Wir erhoffen uns einen positiven Schub für die gesamte Versorgungskette, innerhalb und außerhalb des Unternehmens“, ergänzt Tüchsen, „so etwa eine Stärkung des 'Wir'-Gefühls und der Corporate Identity in der gesamten DIAKO-Unternehmensgruppe, eine Verbesserung der internen Zusammenarbeit, die Hebung von Synergien und die Stärkung der Stellung der DIAKO-Unternehmensgruppe am Markt.“

Das Corporate Design beider Häuser wurde bereits seit einigen Jahren immer weiter angenähert. Gleiches gilt für die interne Zusammenarbeit. Die DIAKO-Zentralverwaltung leistet seit Jahren das Controlling, die Personalverwaltung und die IT-Betreuung für die Fachkliniken. Dieser Prozess wird weitergeführt.

Auch alle Einrichtungen und Töchter der Fachkliniken Nordfriesland, die bisher noch unter eigenem Logo arbeiten, übernehmen ab dem 1. Juli das DIAKO-Logo.
Dies gilt für die Husumer Insel, das Suchthilfezentrum Schleswig, die Fachambulanz Kiel, das Psychiatrische Betreuungs- und Pflegezuhause Hohenfelde und die Tochterunternehmen Fachkliniken Service GmbH in Breklum und die Fachambulanz MVZ GmbH in Kiel. „Nun liegt erstmal viel Arbeit vor uns“, so Ingo Tüchsen, „aber es ist unsere feste Überzeugung, dass die positiven Effekte schon in kurzer Zeit spürbar sein werden.“